Friedensflotte Mirno More

Friedensflotte Mirno More


Friedensflotte Mirno More

Die Friedensflotte Mirno More ist das größte europäische Segel Sozialprojekt.
Das Projekt wuchs seit 1992 von damals 3 Schiffen mit 20 Teilnehmern auf eine unglaubliche Zahl von 105 Schiffen und nahezu 1000 Teilnehmern.
Die Friedensflotte Mirno More wurde zu einer tragfähigen Plattform für eine breite Anzahl an Zielgruppen. Nicht nur Kinder und Jugendlichen aus den verschiedensten Randgruppen nehmen an dieser Initiative teil, sondern seit 2010 wird auch erwachsenen Personen die Möglichkeit geboten an einer Projektwoche teilzunehmen.
Während mit den Kindern und Jugendlichen jährlich im September gesegelt wird, findet die Projektwoche mit den erwachsenen Teilnehmern im Frühjahr statt.
„Frieden und soziale Integration“ sowie „Toleranz und Völkerverständigung“ werden in diesen Projekten ganz im Zeichen des Grundgedanken von „Christian Winkler“ umgesetzt.
Die Segelschule Activesail stellt auch in diesem Jahr wieder vom 18. – 26. Mai Ihre Ausbildungsyacht „TIMATA“ sowie Skipper und Co Skipper Tom und Martina zur Verfügung.

Mirno More = friedliches Meer

Aus der ursprünglichen Grundidee von Mirno More mit Kindern und Jugendlichen aus dem ehemaligen Jugoslawienkrieg zu segeln, um diese für eine kurze Zeit aus dem Schrecken des Krieges zu holen, entstand ein neuer Gedanke. Unterschiedliche ethnische Gruppen sitzen gemeinsam „In einem Boot“. Zwischenzeitlich hat sich eine große Vielfalt an teilnehmenden Menschen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten entwickelt.
So wird heute mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus verschiedensten sozialen Kreisen und Kulturen gesegelt.

Ziel der Friedensflotte Salzburg

Grundprinzip unserer Arbeit ist es den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine tragfähige Plattform zu bieten um

  • Vorurteile über Bord zu werfen
  • Friedliche Konfliktlösungen zu trainieren
  • Freundschaften über ethnische und soziale Grenzen hinweg zu schließen und damit die Entstehung eines „Wir-Gefühls“ in der Gruppe zu fördern
  • Stärkung des Verantwortungsbewusstseins und des Selbstwertgefühles
  • Positive Impulse durch mediale Berichterstattung zu setzen